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Songproducer Wochenende 2011

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Beat-Hoven

Lieder waren – neben Klavierstücken – die ersten Kompositionen des jugendlichen Beethoven. In Beethovens Fußstapfen wollten an einem Oktoberwochenende sechs junge Kreative zwischen 13 und 17 Jahren treten. Ein eigener Song war ihr Ziel. Da braucht man heute schon etwas mehr als (nur) ein Klavier und eine Stimme. Gabriel, ein angehender junger Producer aus Düsseldorf, brachte das Knowhow und das Equipment mit und führte sie auf die Spur.

Zunächst muss ein Beat gefunden werden, und dann weiteres musikalisches Material – einfache eigene Melodien, aus denen dann ein Chorus (Refrain) wird oder ein "Verse".

Ein wenig darf auch der Genius loci beisteuern. Aus diversen Angebotsschnipseln aus seiner Feder entscheidet sich das Team für ... – ja, wer erkennt's?

Alles wird direkt über das Keyboard in ein Audio-Programm aufgenommen. Jeder darf mitspielen und mitentscheiden. Welche Instrumente sollen das spielen, was für Harmonien wählt man, was für Sounds? Es wird geschnitten, abgehört, in den Raum gestellt – bis die Instrumentalgrundlage steht. Dann geht es an den Text. Stichworte für den Inhalt werden gesammelt: Leben genießen, alles easy, alles schön. Der Refrain ist dann gemeinsam schnell gefunden:

Genieße jeden Tag/Jede Stunde, jede Sekunde
Mach dich auf die Jagd/Auf in die nächste Runde.

Zwei größere Textblöcke haben Christabel und Lennart zu Hause geschrieben.
Jetzt kommt auch der Text ins Mikro, auf die Zuspielung der "instrumentals" über Kopfhörer. Solos, Duos und im Chor, dazu ein Rapp und zwischendrin ein paar "shouts" (= Zwischenrufe). Montieren, schneiden, abmischen, abhören – und einen Titel finden: Fertig sind die "Juicy Beats" :
Lieb die Sekunde. Frei nach Beat-Hoven.

Titelblatt

BeatHovenSong.mp3 (8,5 MB)