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Arnold Münster, Studien zu Beethovens Diabelli-Variationen, 1982
(Reihe IV Schriften zur Beethoven-Forschung, Band 8)

21,00 Euro
Bestellung beim Carus-Verlag

Inhalt:

  • Zum Geleit (von Martin Staehelin)

  • Vorwort

  • Entstehungsgeschichte. Gegenstand der Studien

  • Vorbereitende Untersuchungen
    1. Das Thema
    2. Invarianten und Variationsprinzipien

  • Die Variationen
    1. Variation I
    2. Variation II-IV
    3. Variation V-VII
    4. Variation VIII-X
    5. Variation XI-XIII
    6. Variation XIV
    7. Variation XV-XVII
    8. Variation XVIII-XIX
    9. Variation XX
    10. Variation XXI-XXIII
    11. Variation XXIV Fughetta
    12. Variation XXV-XXVIII
    13. Variation XXIX-XXXI
    14. Variation XXXII Fuga
    15. Variation XXIII

  • Die Form des Gesamtwerkes
    1. Die makroskopische Gliederung
    2. Die thematische Struktur
    3. Kontraste, Kontinuität, Steigerung

  • Schlußbemerkungen

  • Anhang: Die Skizzen zu den Diabelli-Variationen (von Sieghard Brandenburg)

  • Bibliographie

230 Seiten

Zusammenfassung:

Die Diabelli-Variationen op. 120 gehören zu Beethovens bedeutendsten Klavierwerken. Sie sind seine letzte große Komposition für das Pianoforte. In der vorliegenden Monographie nimmt Arnold Münster Stellung zur Entstehungsgeschichte des Werks und zur legendären Bezeichnung "Variationen über einen Schusterfleck", die Beethoven laut Aussagen von Zeitgenossen eigenhändig über das Werk geschrieben haben soll. Das Herausarbeiten der Struktur des Werkes, die Bezüge und Gemeinsamkeiten zu anderen Kompositionen Beethovens, die eingehende Untersuchung der Kompositionstechnik und ausführliche Analysen der einzelnen Variationen, die sich auf das vorhandene Skizzenmaterial stützen, machen die besondere Stellung des Werkes in Beethovens Schaffen deutlich.