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Verein Beethoven-Haus Bonn. 1889-1964
Mit Beiträgen von Paul Mies und Joseph Schmidt-Görg, hg. von Herbert Grundmann, 1964
(Modernes Antiquariat)
3,00 Euro
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Inhalt: - Das Beethoven-Haus in Bonn - eine Stätte lebendiger Erinnerung
- Aus der Geschichte des Vereins
- Paul Mies: Beethovens letzter Flügel
- Joseph Schmidt-Görg: Ein neuer Beethovenbrief
- Joseph Schmidt-Görg: Zu Beethovens Lied "Ruf der Berge"
- Veröffentlichungen des Vereins
- Aufruf des Vorstandes
63 Seiten, 15 Abbildungen
Zusammenfassung: Als 1889 der Verkauf und Abriss von Beethovens Geburtshaus in der Bonngasse drohte, wurde der Verein Beethoven-Haus Bonn gegründet, der das Gebäude kaufte und beschloss, es als Beethoven-Gedenkstätte einzurichten und darin Ausstellungen, Konzerte usw. zu veranstalten. Von Anfang gehörte auch das Sammeln von Manuskripten, Drucken, Bildern und anderen Beethoveniana zu den Hauptanliegen des Vereins. 1927, im 100. Todesjahr Beethovens, konnte durch eine Stiftung das Beethoven-Archiv angegliedert werden, das die Sammlungen wissenschaftlichen aufarbeiten sollte und sich nach dem Krieg neben anderen Arbeiten zur Beethoven-Forschung vor allem das Erscheinen einer neuen Gesamtausgabe der Werke Beethovens zur Aufgabe machte. Die vorliegende Veröffentlichung bietet eine chronologische Darstellung der Entstehungsgeschichte und Aktivitäten des Vereins, ergänzt durch einen ausführlichen Beitrag über Beethovens letzten Flügel von Conrad Graf, der im Gründungsjahr des Vereins angekauft und 1963 restauriert wurde. Im Jubiläumsjahr 1964 wurde er der Öffentlichkeit neu vorgeführt.
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