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Beethoven. Ein Brief an Franz Gerhard Wegeler in Bonn, Faksimile, Übertragung und Kommentar von Sieghard Brandenburg, 1998
(Modernes Antiquariat)
1,50 Euro
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Inhalt: Vollständiges Faksimile des Autographs in schwarz/weiß
Übertragung und Kommentar
16 Seiten, 6 Seiten Faksimile lose beigelegt, 1 Abbildungen
Zum Autor/Herausgeber: Dr. h. c. Sieghard Brandenburg geboren 1938 in Bad Frankenhausen (Thüringen). Studium: Musik (Hauptfach Oboe), Musikwissenschaft und Mathematik an der Hochschule für Musik und an der Universität in Freiburg im Breisgau, später Musikwissenschaft, Mathematik und neuere Geschichte an der Universität Bonn. Promotion zum Dr. h. c. im Juni 2000 an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 1968 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Beethoven-Archivs Bonn, seit 1984 Direktor des Beethoven-Archivs und bis zu seiner Pensionierung am 31. Januar 2003 dessen wissenschaftlicher Leiter.
Zusammenfassung: Als Beethoven 1801 den vorliegenden Brief verfasste, befand er sich auf der Höhe seiner Schaffenskraft und gehörte bereits zu den hochgeschätzten und erfolgreichsten Komponisten seiner Zeit. Gleichzeitig aber machten sich erste Anzeichen der Ertaubung bemerkbar. In diesem sehr persönlichen Brief vom 29. Juni wendet sich Beethoven an den Arzt und Jugendfreund Franz Gerhard Wegeler, dem er das ängstlich gehütete Geheimnis anvertraut. Das Schreiben spiegelt deutlich Beethovens tiefe Ängste und seine Verzweiflung über diese für ihn so folgenschwere Krankheit.
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