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ich bin in todesangst

Margot Wetzstein, Aus Beethovens letzten Jahren. "Ich bin in Todesangst wegen dem quartett". In deutscher und englischer Sprache erhältlich, 2001
(Für Kenner und Liebhaber)

14,00 Euro
Bestellung beim Carus-Verlag

Inhalt:

  • Der Auftrag durch Fürst Galitzin

  • Schwere Krankheit und Medizin

  • Erholung auf dem Lande

  • Alltag des Komponisten

  • Mühevolle Korrekturen

  • Heimliche Aufführung für den Verleger

  • Der Bildungsweg des Neffen

  • Karl Holz als Beobachter

  • "Ein großes Unglück ist geschehen"

  • "Jetzt ists geschehen"

  • Keine Ruhe in Gneixendorf

  • Der Auftrag ist erfüllt

  • Abbildungsnachweis

  • Literaturnachweis

53 Seiten, 22 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:

Margot Wetzstein, geboren 1947 in Kirchberg (Sachsen)
1966 Abitur in Leipzig (parallel Berufsausbildung zur Offsetdruckerin)
1966-1971 Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1. Hauptfach Musikwissenschaft, 2. Hauptfach Germanistik, Nebenfach Lehramt Musikerziehung/Deutsch
1971 Staatsexamen in allen Fächern
1973 Diplomabschluss (Dipl. phil.) in Musikwissenschaft
seit 1970 im Verlagswesen tätig
1973-1990 Lektorin für musikwissenschaftliche Literatur im Deutschen Verlag für Musik Leipzig mit den Schwerpunkten Wagner (Wagner-Brief-Gesamtausgabe ab Bd. 6), Brahms, Mahler und Faksimileausgaben
1990-2010 Lektorin im Beethoven-Haus Bonn, bis 1997 vorwiegend für die Beethoven-Briefwechsel-Gesamtausgabe, seitdem spezialisiert u.a. auf Faksimileausgaben (Musikeditionspreis für "Pastorale" und "Mondschein-Sonate")
eigene Veröffentlichungen seit 1983
zahlreiche Veranstaltungen mit Lesungen von Beethoven- und Brahms-Briefen (z.B. Europäisches Musikfest Stuttgart 2002 und 2003; Beethovenfest Bonn ab 2004)

Zusammenfassung:

Grundlage für das vorliegende Buch bildet ein für das Jahr 2000 gestalteter Beethoven-Kalender. Texte und Abbildungen wurden in dieser neuen Form Beethoven-Liebhabern zugänglich gemacht. Den erzählerischen Rahmen um die Jahre 1825/1826 bildet die Entstehung des Streichquartetts op. 132. Während Beethoven mit den späten Quartetten weit in die Zukunft führte, war seine tägliche Gegenwart geprägt von Krankheit, Geldnot und familiären Schwierigkeiten bis hin zum Selbstmordversuch seines Neffen Karl.