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Liszt und Beethoven

"Beethoven's Wort den J├╝ngern recht zu deuten" - Liszt und Beethoven.
Edited by Mária Eckhardt, Jochen Golz, Michael Ladenburger and Evelyn Liepsch, 2002
(Accompanying publications for exhibitions, Vol. 13)

vergriffen

Inhalt:

Vorwort

Axel Schr├Âter
Aspekte der Beethoven-Rezeption von Franz Liszt

Katalog

  • Fr├╝he Beethoven-Aneignung

  • Liszt als Interpret Beethovens

  • Das Beethoven-Denkmal in Bonn und Liszts 1. Beethoven-Kantate

  • Lieder von Beethoven und Liszt

  • Klavierpartituren der Symphonien Beethovens

  • Liszt als Interpret Beethovens in seiner Weimarer Zeit

  • Die "Ruinen von Athen", das Septett op. 20 und die Klavierkonzerte

  • Ausgaben zu Beethovens Werken unter Beteiligung Liszts

  • Feiern zu Beethovens 100. Geburtstag und Liszts 2. Beethoven-Kantate

  • Das Dreigestirn Beethoven, Liszt, Wagner

  • Das Beethoven-Denkmal in Wien

  • Liszt und seine Sch├╝ler als Interpreten Beethovens

  • Die "Frucht seiner Lehre"

Siglen und Kurztitel
Bildnachweis

148 Seiten, 128 Abbildungen

Zum Autor/Herausgeber:

M├íria Eckhardt: Studium an der Franz-Liszt-Hochschule f├╝r Musik in Budapest. Ab 1966 Mitarbeiterin an der Musiksammlung der Ungarischen Nationalbibliothek Sz├ęch├ęnyi, ab 1973 am Institut f├╝r Musikwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Abteilung f├╝r ungarische Musikgeschichte; Schwerpunkt der dortigen Forschungst├Ątigkeit war die Musik des 19. Jh. mit Betonung auf Franz Liszt. Ab 1984 Vorbereitung des Liszt-Ferenc-Gedenkmuseums und Forschungszentrums an der Hochschule f├╝r Musik (Musikakademie) in Budapest. Seit der Er├Âffnung 1986 Direktorin dieser Institution. Autorin mehrerer B├╝cher und Ausstellungskataloge sowie Herausgeberin zahlreicher Werke aus dem 18. und 19. Jh. Regelm├Ą├čige Teilnahme an internationalen Konferenzen. Leiterin des Projektes "Thematisches Verzeichnis der Werke Franz Liszts" (mit R. Mueller). Mitglied des Vorstandes der Ungarischen Liszt-Gesellschaft und der Franz-Liszt-Gesellschaft Weimar.

Evelyn Liepsch: 1975-1980 Studium der Musikwissenschaft an der Universit├Ąt Leipzig. 1980-1987 Musikdramaturgin, sp├Ąter Konzertdramaturgin am Deutschen Nationaltheater Weimar. Seit 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Goethe-Schiller-Archiv Weimar (Stiftung Weimarer Klassik). Mehrere Ver├Âffentlichungen ├╝ber die Weimarer Klassik und ├╝ber Franz Liszt.

Dr. Michael Ladenburger (geb. 1953 in Bietigheim/W├╝rttemberg) ist Leiter des Museums und Kustos der Sammlungen des Beethoven-Hauses. Er studierte in Wien Orgel an der Hochschule f├╝r Musik und Darstellende Kunst sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universit├Ąt. Seit 1981 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen, bis 1984 Mitarbeiter des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM), Landesleitung ├ľsterreich. Interessenschwerpunkte: Quellenkunde, Instrumentenbau und -restaurierung, historische Auff├╝hrungspraxis.

Dr. Silke Bettermann studierte Kunstgeschichte und Klassische Arch├Ąologie in Bonn. Ab 1995 Zweitstudium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und der P├Ądagogik an der Fernuniversit├Ąt/Gesamthochschule Hagen. Seit 1997 f├╝r das Beethoven-Haus als Kunsthistorikerin im Bereich der wissenschaftlichen Erschlie├čung der Bildersammlung, der Ausstellungsbetreuung und der Museumsp├Ądagogik t├Ątig. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Fragen der historischen Beethoven-Ikonographie; Beethoven in der bildenden Kunst - Ver├Ąnderungen und Entwicklungen in der Darstellung Beethovens seit Mitte des 19. Jahrhunderts.

Förderer:

Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
P├ęter-Horvath-Stiftung
Daimler-Chrysler-AG Stuttgart
Gielen Leyendecker-Stiftung
Ministerium f├╝r St├Ądtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen