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Thema: Phrasierung beim frühen Beethoven
Beate Westenberg wrote on 08.04.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren
Nach intensiverer Suche, Werke für Klavier, Cello und Flöte zu finden, sind wir auf das Trio WoO 37 für Klavier, Flöte, Fagott gestossen, das sich hervorragend auch mit der Cello-Besetzung spielen lässt. Wir haben beschlossen, es in einem unserer nächsten Konzerte aufzuführen.
Das Werk liegt uns in einer Urtext Fassung von Henle vor. Auffallend ist die erstaunliche Phrasierung. Dazu nun die Fragen:
1. Stammen diese präzisen Phrasierungsangaben von Beethoven selber?
2. Die Phrasierungsbögen fordern wiederholt ein Staccato auf den allersten Schlag mit folgenden Bindebögen (T.119, Bass Satz 1, Variation 1, Variation 5). Diese Angaben würden für den Pianisten bedeuten, dass der Pedaleinsatz völlig wegfällt, oder dass das Pedal erst nach dem erfolgten Staccato einsetzt. Gibt es dazu damals übliche Anweisungen für den Pianisten?
3. Haben Sie eine Literatur empfehlung zur Aufführungspraxis und Phrasierungsarbeit in der Klassik, mit Schwerpunkt aufs Klavier und die Kammermusik?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort
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