Startseite Kammermusiksaal KMS1KMS2
Beethoven digital inhalt | suche | impressum | anreise | förderer | links | kontakt | über uns | intern |
StartseiteMuseumForschungszentrum Beethoven-ArchivBibliothekKammermusiksaalVerlagVereinShopBühne für Musikvisualisierungdigitales Archiv

Konzertmitschnitte

 ZweiMal
Bartóks Fünftes

08.02.2011

Kodály-Quartett
Attila Falvay, Violine
Erika Tóth, Violine
János Fejérvári, Viola
György Éder, Violoncello

Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5 (1934)

Patrick Hahn, Moderation

01 Begrüßung
02 Allegro, 1. Durchgang
03 Adagio molto, 1. Durchgang
04 Scherzo, 1. Durchgang
05 Andante, 1. Durchgang
06 Finale, 1. Durchgang
07 Parallelen zu Beethoven und Wagner
08 Aufbau und Form des Quartetts
09 Glissandi und Pizziacti
10 Volksmusikeinflüsse und Rhythmus
11 Volksmusikalisches Bratschenthema
12 Allegro, 2. Durchgang
13 Adagio molto, 2. Durchgang
14 Scherzo, 2. Durchgang
15 Andante, 2. Durchgang
16 Finale, 2. Durchgang


Kammerkonzert
08.06.2010

Auryn Quartett
Matthias Lingenfelder und Jens Oppermann, Violine
Stewart Eaton, Viola
Andreas Arndt, Violoncello

Sven-Ingo Koch
I. Streichquartett (2010)
Auftragswerk des Beethoven-Hauses aus Anlass des 20jährigen Bestehens des Kammermusiksaales im Jahr 2009
Gespräch Uraufführung


Kammerkonzert
04.03.2010

Menahem Pressler, Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier d-Moll op. 31. Nr. 2
Largo-Allegro


ZweiMal
Aus Beethovens Werkstatt

22.04.2010

Leonore Quartett
Keunah Park und Melanie Torres-Meißner, Violine
Anna Krimm, Viola
Ines Altmann, Violoncello

Volker Grewel und Charles Putnam, Horn
Robert Grondzel, Kontrabass

Prof. Dr. Bernhard R. Appel, Editionsleiter "Beethoven, Werke", Beethoven-Haus Bonn
Patrick Hahn, Moderation

Im vergangenen Jahr erschien der Band "Kammermusik mit Blasinstrumenten" innerhalb der Neuen Gesamtausgabe der Werke Beethovens, die von den Wissenschaftlern im Beethoven-Archiv und von externen wissenschaftlichen Mitarbeitern erarbeitet wird.

An einem der darin veröffentlichten Werken Beethovens, dem Septett Es-Dur op. 81b, möchten wir zeigen, wie Beethoven arbeitete, welche Schlüsse Wissenschaftler aus den verschiedenen Quellen ziehen können, wie ihre Erkenntnisse die Arbeit der ausführenden Musiker beeinflussen können und wie ohrenfällig manchmal die Ergebnisse sein können.

Ludwig van Beethoven
Sextett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und zwei Hörner (Es-Dur) op. 81b

01 Moderation: Einleitung
02 Musik: 1. Satz, alte Fassung
03 Interview mit Professor Appel: Arbeit der Musikwissenschaftler, Definition kritische Ausgabe
04 Musik: 1. Satz, neue Fassung mit Kontrabass
05 Moderation: Vergleich ohne/mit Kontrabass
06 Musik: 1. Satz, Takte 44-53, erst ohne, dann mit Kontrabass
07 Moderation: Vergleich neue/alte Fassung
08 Musik: 3. Satz, Takte 99ff, erst ohne, dann mit Kontrabass
09 Interview mit Professor Appel: Quellenbewertung, weitere kleinere Änderungen
10 Musik: 2. Satz, Takte 17-19, drei Streicher, erst ohne, dann mit Änderungen
11 Moderation: verschiedene Artikulationen, z. B. Bindebögen im Horn
12 Musik: Horn, erst staccato, dann legato
13 Moderation: dynamische Änderungen im 3. Satz, bei chromatisch absteigender Linie im Horn
14 Musik: chromatische Hornläufe, erst alte Fassung (Streicher gleiche Dynamik wie Horn), dann neue Fassung (Streicher piano)
15 Interview mit Professor Appel: Widersprüchlichkeit von Quelleninformationen; Interview mit Hornist: Unterschied Naturhorn, heutiges Horn
16 Musik: Imitation Naturhorn
17 Interview mit Professor Appel: Form des Sextetts (3 Sätze), mögliche Interpretation als Doppelkonzert (Streicher, 2 Hörner); Interview mit Kontrabassist: Möglichkeiten des Kontrabasses zu Beethovens Zeit (konnten nicht so tief spielen, oktavierten daher einige Stellen)
18 Musik: 1. Satz, neue Fassung
19 Musik: 2. Satz, neue Fassung
20 Musik: 3. Satz, neue Fassung