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Beethovens Bibliothek wird rekonstruiert

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Biographische und werkbezogene Studien des Beethoven-Hauses berühren immer wieder Fragen zu Beethovens Denken und zum geistigen Umfeld des Komponisten. Welchen Einflüssen war er ausgesetzt? Wie hat er sich gebildet? Welche Maximen seiner Zeit hat er verinnerlicht? Beethovens intellektuelle Interessen zu erforschen, setzt voraus, alle Bücher und Musikalien zu eruieren, die der Komponist las, studierte, kopierte, exzerpierte, vertonte, besaß, entlieh, verlieh, verschenkte oder sich zum Kauf notierte. Eine lange Liste würde entstehen. Doch selbst der Kernbestand dessen, was Beethoven besaß, seine eigene Bücher- und Notensammlung, ist bisher nur in Umrissen bekannt. Beethovens Bibliothek soll nun als gemeinschaftliche Aufgabe rekonstruiert werden. Bibliothekare und Wissenschaftler steuern ihr Wissen bei, Antiquare und private Sammler gewähren besondere Konditionen bei der Erwerbung. Freunde des Beethoven-Hauses können sich an den Erwerbungskosten beteiligen, indem sie Buchpatenschaften übernehmen.

Mehr Information

Werden Sie Buchpate für Beethovens Bibliothek

Helfen Sie mit bei der Rekonstruktion von Beethovens Bibliothek. Übernehmen oder verschenken Sie eine Buchpatenschaft. Entscheiden Sie sich für eine Buchspende in Höhe von 50 Euro, 200 Euro, 500 Euro oder für einen selbst gewählten Betrag.

Diese Vorzüge genießen Sie mit einer Buchpatenschaft

  • Das gute Gefühl, etwas zum Wiederaufbau von Beethovens persönlicher Bibliothek beigetragen zu haben.
  • Der mit Ihrer Hilfe erworbene Band wird mit einem Exlibris versehen, das die Namen der Spender dokumentiert (ab 50 Euro).
  • Zusätzlich werden die Namen der Paten in "Appassionato" veröffentlicht und auf Wunsch wird Ihnen das ausgesuchte Objekt im Lesesaal der Bibliothek des Beethoven-Hauses gezeigt und persönlich erläutert (ab 200 Euro).
  • Außerdem erhalten Sie Einladungen zu besonderen Veranstaltungen des Beethoven-Hauses (ab 500 Euro).
  • Alle Spenden sind steuerlich absetzbar. Bei Beträgen unter 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Nachweis, bei Beträgen ab 200 Euro erhalten Sie eine Spendenquittung.
So übernehmen Sie eine Buchpatenschaft
  • Überweisen Sie Ihre Spendensumme an:

    Verein Beethoven-Haus
    Deutsche Bank AG Bonn
    IBAN: DE18 3807 0059 0075 3251 00
    BIC: DEUTDEDK380
    Verwendungszweck: Buchpatenschaft

  • Füllen Sie das Patenschafts-Formular aus.
  • Nehmen Sie Kontakt auf mit Friederike Grigat, Beethoven-Haus Bonn, Tel. 0228/9817513 oder grigat@beethoven-haus-bonn.de.

Bücher und Noten, die auf eine Buchpatenschaft warten:
  • Camphuysen, Dirk Rafaelszoon: Stichtelyke Ruymen on te lezen of te zingen, Amsterdam, 1647

  • Händel, Georg Friedrich: Lessons for the Harpsichord, London, Arnold

  • Seume, Johann Gottfried: Spazierungang nach Syrakus im Jahre 1802, Braunschweig und Leipzig, Vieweg, 1803

  • Mozart, Wolfgang Amadeus: Don Juan oder Der steinerne Gast, Partitur, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1801

  • Mozart Wolfgang Amadeus: Six principaux quatuors, Leipzig, Wien, Traeg, 1804

  • Bach, Johann Sebastian: Die Kunst der Fuge, Partitur und Klavierauszug, Zürich, Nägli, 1803

Mit Buchpatenschaften erworbene Bücher und Noten:
  • Bach, Johann Sebastian: XV Simphonies pour le clavecin, Wien, Hoffmeister, Leipzig, Bureau de Musique, 1801

  • Bach, Johann Sebastian: Toccata per Clavicembalo, Wien, Hoffmeister, Leipzig, Bureau de Musique, 1801

  • Klopstock, Friedrich Gottlieb: Werke, Troppau und Brünn, Traßler, 1784-1786

  • Tiedge, Christoph August: Urania, 4. verbesserte Auflage, Halle, Renger, 1808

  • Sailer, Johann Michael: Kleine Bibel für Kranke und Sterbende und ihre Freunde, 3. verbesserte Auflage, Grätz, 1819

  • Apel, Johann August: Kalliroe, Tragödie, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1806

  • Apel, Johann August: Polyidos, Tragödie, Leipzig, Hartknoch, 1805

  • Marpurg, Friedrich Wilhelm: Abhandlung von der Fuge nach den Grundsätzen und Exempeln der besten deutschen und ausländischen Meister, Berlin, Haude und Spener, 1753-1754

  • Homer, Odüßee, übersetzt von Johann Heinrich Voß, Hamburg 1781

  • Cicero, Marcus Tullius: Sämtliche Briefe, aus dem Lateinischen übersetzt und mit Anmerkungen und Erläuterungen versehen von C. M. Wieland, Bd. 1-7, Wien, Doll, 1813-1823

  • Heinse, Gottlob Heinrich: Linz und seine Umgebung, Linz Akad. Kunst-, Musik- und Buchhandlung, 1812

  • Neue französische Grammatik, Berlin, Haude und Spener, 1782

  • Haydn, Joseph: Quatuors, Paris, Pleyel, 1802

  • Neujahrsgeschenke an die Zürcherische Jugend, Zürich, 1813-1818, 1820-1824

  • Gräffer, Franz: Kleiner poetischer Handapperat oder Kunst in zwey Stunden ein Dichter zu werden, Pest, Hartleben, 1823

  • Streckfuß, Karl: Gedichte, Wien, Degen, 1804

  • Thomson, James: Jahreszeiten in deutschen Jamben von Harries, Altona Hammerich, 1796

  • Bode, Johann Elert: Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels, neunte, sehr verbesserte Auflage, Berlin, Stettin, Nicolai, 1823

  • Kirnberger, Johann Philipp: Gedanken über die verschied. Lehrarten der Komposition, Berlin, Decker, 1782

  • Bach, Johann Sebastian: Das wohltemperierte Clavier oder Präludien und Fugen durch alle Töne, Zürich, Nägeli, 1801

  • Burney, Charles: A general history of music from the earliest ages to the present period, London, 1782-1789

  • Riepel, Joseph: Anfangsgründe zur musikalischen Setzkunst, 1752-1768

  • Türck, Daniel Gottlob: Von den wichtigsten Pflichten eines Organisten, Halle, Selbstverlag, 1787

  • Euripides, Werke, verdeutscht von Friedrich Heinrich Bothe, Berlin, Stettin, Nicolai, 1800-1803

  • Händel, Georg Friedrich: Clavier-Suiten, Zürich, Nägeli, 1803

  • Mozart, Wolfgang Amadeus: La Clemenza di Tito, Partitur, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1809

  • Klopstock, Friedrich Gottlieb: Sämtliche Werke, Teil 1-15, Wien, Bauer, 1816-1817

  • Haydn, Joseph: Die Jahreszeiten, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1802

  • Haydn, Joseph: Messe Nr. 1, Partitur, Leipzig, Breitkopf und Härtel

  • Riepel, Joseph: Gründliche Erklärung der Tonordnung insbesondere, zugleich aber für die mehresten Organisten insgemein, Frankfurt, Leipzig, 1757

  • Riepel, Joseph: Erläuterung der betrüglichen Tonordnung, Augsburg, Lotter, 1765

  • Moritz, Karl Philipp: Götterlehre oder mythologische Dichtungen der Alten, 4. unveränd. Aufl., Berlin, Schade, 1816

  • Riepel, Joseph: Unentbehrliche Anmerkungen zum Contrapunct, Regensburg, Krippner, 1768

  • Goethe, Johann Wolfgang von: Wilhelm Meisters Lehrjahre, Berlin, Unger, 1795-1796

  • Hufeland, Christoph Wilhelm: Praktische Uebersicht der vorzüglichsten Heilquellen Teutschlands, Berlin, Realschulbuchhandlung, 1815

  • Meißner, August Gottlieb: Skizzen, Karlsruhe, Schmieder, 1782-1784

  • Matthisson, Friedrich von: Lyrische Anthologie, Zürich, Wien, 1804-1808

  • Mozart Wolfgang Amadeus: Missa pro defunctis, Requiem, Seelenmesse mit unterlegtem deutschen Texte, Partitur, neue Ausgabe, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1812

  • Sailer, Johann Michael: Sprüche-Buch. Goldkörner der Weisheit und Tugend, Zur Unterhaltung für edle Seelen, Grätz, 1819

  • Haydn, Joseph: Simphonies, Partitur, Paris, Pleyel, 1804

  • Schubart, Christian Friedrich Daniel: Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst, Wien, Degen, 1806

  • Haydn, Joseph: Die Schöpfung, Partitur, Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1803