Startseite Beethoven-Haus Bonn NotenNoten
über uns | inhalt | suche | impressum | anreise | förderer | links | kontakt | intern |
StartseiteMuseumForschungszentrum Beethoven-ArchivBibliothekKammermusiksaalVerlagVereinShopBhne fr Musikvisualisierungdigitales Archiv
Kollage
 
 

Geld

 

"man accordirt nicht mehr mit mir, ich fodere und man zahlt,"

Beethoven an Franz Gerhard Wegeler in Bonn, Wien, 29. Juni 1801
(BGA 65).

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung Wegeler, W 17



"wär mein Gehalt nicht gänzlich ohne Gehalt, ich schrieb nichts als Opern, Sinfonien Kirchenmus. höchstens noch Quartetten"

Beethoven an Carl Friedrich Peters in Leipzig, Wien, 18. Dezember 1822 (BGA 1516). Beethovens Gehalt war durch die Inflation von 4000 auf 800 Gulden gesunken.

England, Privatbesitz



"alle Noten, die ich mache, bringen micht nicht aus den Nöthen!!"

Beethoven an Franz Salzmann, Wien, um den 8. Februar 1823 (BGA 1564).

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB BBr 49



"Meine Lage macht, daß ich durch meine Noten aus meinen Nöthen zu kommen suchen muß."

Beethoven an Ferdinand Ries in Bonn, Wien, 11. Februar 1825 (BGA 1935).

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB Br 202



"Da er nun auch öfters äußerte: er könne allein von seiner Feder leben, so kann ich mich von der Echtheit der drei Clavier-Quartette, welche nach seinem Tode bei Artaria herauskamen, schlechterdings nicht überzeugen."

Zugeschrieben. Ferdinand Ries berichtet von dieser angeblichen Äußerung Beethovens.

Wegeler, Franz Gerhard; Ries, Ferdinand: Biographische Notizen über Ludwig van Beethoven, Nachtrag zu den biographischen Notizen über Ludwig van Beethoven, hrsg. von der Ferdinand Ries-Gesellschaft … [Nachdruck der Ausgaben Koblenz 1838 und 1845], Bonn, 2012, S. 125



zurück