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Kollage
 
 

Natur

 

"wie froh bin ich einmal in Gebüschen, Wäldern, Unter Bäumen, Kräutern,
Felsen wandeln zu können, kein Mensch kann das Land so lieben wie ich -
geben doch Wälder Bäume Felsen den Widerhall, den der Mensch wünscht[.]"

Beethoven an Therese Malfatti in Walkersdorf, Wien, gegen Ende Mai 1810 (BGA 442).

Schweiz, Privatbesitz



"öfter reiten und überhaupt weite Exkursionen machen, da dies so gute Wirkung auf mich hat, besonders was man Luftveränderung nennen kann"

Eigenhändige Niederschrift einzelner (Text-)Notizen auf einem Notenblatt, 8. Oktober 1810.

Beethoven-Haus Bonn, HCB Br 275



"Ach Gott blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüth über das müßende"

Beethoven an eine unbekannte Adressatin ("Brief an die Unsterbliche Geliebte"), Teplitz, 6./7. Juli 1812 (BGA 582).

Berlin, Staatsbibliothek, Mus. ep. autogr. Beethoven 127



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