Beethoven in Briefmarken

Beethoven on Postage Stamps

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Beethovens Förderer

Bereits kurze Zeit nach seiner Ankunft in Wien knüpfte Beethoven enge Kontakte mit einigen Adeligen, die ihn großzügig unterstützten. Durch Subskriptionen förderten sie Drucklegungen, sie zahlten für exklusive Vorabaufführungsrechte in ihren Salons vor der Publikation der Werke, aber sie gewährten Beethoven auch kontinuierlich finanziellen Spielraum: 1809 handelte Ignaz von Gleichenstein – wohl angeregt von der Gräfin Erdödy – mit drei Mäzenen ein jährliches „Arbeitsstipendium“ in Höhe von 4000 Gulden für Beethoven aus. Einzige Bedingung war, dass er in Wien bleibt und das Angebot der Hofkapellmeisterstelle in Kassel ablehnt.








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