Beethoven in Briefmarken

Beethoven on Postage Stamps

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"Mondschein-Sonate" und Heiligenstädter Testament

Mit 30 Jahren komponierte Beethoven die "Sonata quasi una fantasia" op. 27 Nr. 2 und widmete sie seiner Klavierschülerin Gräfin Giulietta Guicciardi, in die er verliebt gewesen war. Seinen populären Namen erhielt das Werk erst einige Jahre nach Beethovens Tod von dem Musikschriftsteller Ludwig Rellstab, der sich beim Hören des ersten Satzes an eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee erinnert fühlte.

Das sich verschlimmernde Gehörleiden, für einen Musiker besonders fatal, stürzte Beethoven in eine schwere persönliche Krise. Seine Seelenqualen beschrieb er 1802 im sogenannten "Heiligenstädter Testament". Er bewältigte seine Verzweiflung durch den festen Vorsatz, die ihm auferlegte Mühsal zu ertragen.



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